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  • Responses to Freelancers

    1. Mihaly Fliegauf says:

      Ich habe an die Flashmob-Werbung-Video von diese Produktion die folgende Kommentar geschrieben:
      SKANDAL! Festival La Perla lässt Musiker verhungern. Für die Produktion AIDA erhalten die Orchestermusiker keine Spesen, und nur die 50% der von der Schweizer Musikerverband empohlenen Minimumtarif. SKANDAL!

      Antwort kam ziemlich schnell:
      danke fūr den konstruktiven Beitrag! Wir haben keine Kenntnis über die Vereinbarungen zwischen Orchester und Musikern. Kein Skandal ist wohl, dass wir kein günstiges Orchester aus dem Ausland verpflichtet haben, über 200 Künstlern eine Auftrittschance bieten, das finanzielle Risiko ausschliesslich privat tragen… Es zwingt niemand, an unserem Festival aufzutreten. Weiterhin viel Erfolg.

    2. Alfredo says:

      Musicians from Czech, Polish, Ukrainian and Belarus are playing at festivals in Germany or Austria for even lower rates. Like Polich chamber choir in Bregenzerfestspiele work 3 months for 1000 Euro.Germans for enem a second are not shame to pay them so little… The organizers allow the musician got a “rate of hunger”… More musicians from the east and you will work for the Polish Zloty … 130 Euro is 520 Polish zloty,,, 1000 Euro is 4200 polish zloty they are happy – in Poland the must work 4 months for such money… and you complain, grumble, whining, linger… get to work like the rest of Europe!!!!!

      • Besides from making such a bold statement, there is no “rest of Europe”. Living standarts are extremely different from country to country and even within. Of course you can always get some well trained musicians from Poland (a country I happen to know better than most of my countrymen) – the law does not prohibit that. Is it fair? No. Is it good for art? No. If you continue this road, you will always find someone cheaper happily working for you. You mock hard working musicians and propagating cheap working labour. The results of such a philosophy can be seen in a growing number of hapless European countries.

    3. Elitza Riva says:

      Fight for your rights and DO NOT PLAY for this rediculous price!!! Have some integrity and be on the side of the musicians!!!

    4. Wir haben uns erlaubt die Gagen-Ausschreibung und euren Aufruf auf unserer Facebookseite “Die traurigsten & unverschämtesten Künstler-Gagen & Auditionerlebnisse” (https://www.facebook.com/Kuenstlergagen) von “art but fair” mit über 10.000 Fans zu posten und wünschen euch bei diesem Kampf toitoitoi!!!

    5. Patrick says:

      Dann macht es doch wie im Markt üblich und nehmt diese Arbeit nicht an! Wenn sich ein Musical (Klassik-Openair – whatever) dann nicht mehr durchführen lässt so be it. Anderes wird auch nicht gemacht, weil es sich nicht finanzieren lässt.

      Jeder konnte den Vertrag vorher durchlesen, wurde denn jemand dazu gezwungen, da mitzumachen? Ich verstehe nicht ganz, wieso nach Vertragsunterschrift so ein Tanz gemacht wird.

      Sorry aber wenn ihr das nicht wollt macht es nicht. Und wenn ihr organisiert seid und das gemeinsam durchzieht, werden die Veranstalter kaum jemanden finden und müssen dann halt auch mehr bezahlen. Aber im Nachhinein jammern lässt sich immer gut.

    6. jan schultsz says:

      Jan Schultsz
      aber was meint ihr denn dazu, wenn ein Schweizer Orchester GANZ ausgeladen wird, ein subventioniertes Orchester aus Holland eingeladen wird, zum Teil also mit “Diensten aus Holland” in Basel spielt, und somit der Intendant und Dirigent sich mit Sponsorengelder und Einnahmen bereichern. Das und noch vieles anderes passiert bei der Opéra Basel, ein Ableger der Opéra St. Moritz.

    7. Martin Müller says:

      Hört auf mit dem Quatsch, ihr weltfremden Vögel.

    8. Ich gratulier den Verantwortlichen des SMV zum Engagement. Es geht wirklich nicht an, dass wir MusikerInnen unsere hochprofessionelle Arbeit zu Dumpingpreisen leisten,
      Im Vergleich zu andern Berufsgattungen sind unsere Gehaltsvorstellungen ja wirklich moderat !

    9. Walter E. Gull says:

      1. Wo finde ich den Text der verabschiedeten Vorlage?
      2. Schade, dass die Vereinfachung auf die EU beschränkt ist; das Problem sollte weltweit in Angriff genommen und gelöst werden.

    10. Frank Hack says:

      Es ist nach wie vor unfassbar, was da mit den SWR- Orchestern passiert. Kämpfen Sie weiter, wehren Sie sich !! Gruß aus Freiburg, Frank Hack

    11. katharina Pflüger says:

      kann mit spielen am 6. Oktober

    12. Franziska van Ooyen says:

      Lieber Urs
      Wie treffend und gut geschrieben!
      Merci!! Franziska (van Ooyen…:-))

    13. Hottonie. says:

      Super! A l’heure où les musiciens suisses doivent se réorienter faute de travail, accepter des conditions tarifaires déplorables ou renoncer à tout salaire, on apprécie de savoir que nous sommes si mal formés que, faute d’apport de musiciens étrangers tellement meilleurs, notre culture va “diminuer comme peau de chagrin”

    14. Einfach unglaublich und nicht nachvollziehbar !!! Und nur wegen einer Summe von 360’000 Franken !

    15. Jean-Ppaul Garot says:

      Comme menbre du SMV section Bâle ancien musisien de l’orchestre symphonique de Bâle je soutiens mes collegues de l’orchestre symphonique de Bienne-Soleure dans leur lute pour la survie de cet élément culturel de toute une région

    16. Univ. Prof. Raphael Leone says:

      von Univ.Prof.Raphael Leone , Auslandschweizer in Wien

      Man kann sich kaum vorstellen, wie ich mich schämen muss für meine Heimatland! Hat denn in der Schweiz nur noch das Geld an sich einen Wert und alle anderen Werte existieren nicht mehr? Wie schlau sind denn unsere Politiker, dass sie nicht erkennen können, dass nur „ Bildung auf allen Ebenen“ die innere Zufriedenheit und Gleichgewicht erzeugen und diese Menschen den Wirtschafts Motor in Gange halten. Man könnte auch alle Museen, Schlösser, Kirchen ,Nationalparks und historische Stätten schliessen, die kosten ja nur, und das gesparte GELD im Safe anschauen . Dümmer und kurzsichtiger kann eine Regierung nicht handeln—ich bin für sofortige Neuwahlen !! und bitte Menschen wählen, welche Glück hatten und in schönem Bildungsklima unserer Mütter und Väter aufwachsen durften, so wie ich es erleben konnte in Münchenstein am musischen Gymnasium und im Umfeld des Basler Orchesters.

      • Martin Baumeister says:

        Leider zeigen Umfrageergebnisse, dass die dümmste und kulturloseste Partei (SVP) auf dem Vormarsch ist und gute Chancen hat, die nächsten Wahlen zu gewinnen.

    17. Hans Peter Völkle says:

      Eine unsägliche Geschichte! Ähnliche Vorschläge wurden bereits vor ca. 12 Jahren in einem Bericht zu Handen der Kantonsregierung gemacht. Deren Umsetzung konnte glücklicherweise verhindert werden. Nun geht das wieder los: Mittels solchen untauglichen und dilettantischen Ideen werden nicht nur kurzerhand wertvolle Arbeitsplätze dahingerafft, sondern auch ein eminenter Kulturabbau betrieben. Es ist zu hoffen, dass sich die Bieler Bevölkerung für ihr traditionsreiches Ensemble und ihr weit über die Stadtgrenzen hinaus geschätztes Kulturangebot zu wehren weiss!

      Hans Peter Völkle, Musiker und ehemaliger Zentralpräsident SMV

    18. Meyer, Rudolf, Prof. says:

      Die Schweiz erlebt zurzeit die Umkehrung der französischen Revolution: die Schulden dem Staat, die Profite den Privaten. Wenn das so weitergeht, dann sindn bald nur noch Millionärinnen stimmberechtigt, also jene, die sich Volk nennen. Der Rest soll arbeiten und gehorchen. Die Beibehaltung öffentlicher Kultur gehört zur Bundesverfassung und darf nicht
      dem Kulturrasenmäher überlassen werden.

    19. Marc Luisoni says:

      On parle d’économiser 360.000 francs…Et à combien se chiffrera le montant à alouer aux musiciens licenciés et condamnés à la précarité sociale? Cette pseudo mesure est un miroir aux alouettes!

      Marc Luisoni, Tonhalle Orchester Zürich

    20. Das Abschaffen des Orchesters ist ein Unsinn, da erstens eine ganze Region – und weshalb sollte man auch die Solothurner bestrafen ? – verarmt und ein wichtiges Werkzeug zur Erziehung und Kultur verloren geht; zweitens werden die Musiker im Orchester arbeitslos und das kostet auch viel. Dann bedenke man die Zukunft unserer Kinder : was bilden wir denn für eine Gesellschaft auf, wenn wir sie auf die Strasse schicken müssen ? Leere Köpfe, leere Herzen, ja, nur die Kasse soll voll werden, und auch das wird nicht geschehen. Soll Biel denn nur noch für seine Drogenszene bekannt bleiben ? Was ist das für ein Gemeinderat ?

    21. Stoll, Ueli says:

      Il faut absolument investir dans la culture en temps de crise!
      La perte d’environ 50 places de travail est irresponsable.
      Seul un orchestre fixe et constant peut garantir une bonne qualité pour laquelle l’orchstre de Bienne est bien connu.
      Et à Lausanne et à Vevey l’orchestre de Bienne est bien appréciée.
      A-t’on calculé le revenus latéraux que l’orchestre génère??

    22. Anny Weiler says:

      Musik ist das grösste Vermittelnde zwischen Menschen. Und zwar in allerbestem Sinn. Musik bringt Licht in eine Welt, die dieses Licht einfach immer mehr und noch mehr notwendig hat. Ein Orchester, das mithilft, eine wunderbare, friedliche Botschaft mit grossartigen Klängen auszusenden, darf niemals aufhören zu klingen. Wir brauchen dieses Orchester und müssen es erhalten!

    23. Chaque jour, de nouvelles pétitions sont lancées pour éviter la disparition d’un orchestre, d’une maison d’opéra, d’un chœur professionnel, d’une radio culturelle, d’un festival…(actuellement l’excellent orchestre de Bienne Soleure est en danger). Ces fermetures, ces coupures de budget sont des actes lâches de politiciens ignares. Trop d’études démontrent que la culture génère du travail, fait vivre de nombreux secteurs économiques, sans parler de son importance fondamentale dans l’équilibre et la santé de la société.
      Il faut mettre un frein à cette hémorragie dramatique qui touche tous les secteurs culturels. Il faut éviter que cela devienne un acte rapide, simple, une opération vite fait bien fait : « tout le monde le fait, pourquoi pas nous ? Coupons donc dans le budget de la culture…ni vu, ni connu». Que l’on donne les noms de ceux qui prennent ces décisions ! Que ce ne soient plus des actes venus de nulle part. Comme on donne un nom à un musée (Centre Pompidou), à une salle de concert (Disney Hall), donnons le nom de ceux qui ont décidé la disparition d’un orchestre, la fermeture d’une maison d’opéra, les coupures dans le budget de la culture. Qu’ils cessent de croire qu’ils peuvent agir dans l’ombre, facilement, rapidement, légèrement. Cessons de banaliser ces décisions, ce sont des actes graves, lourds de conséquences.

    24. J’ai eu la chance d’avoir il y a 3 ans une très belle exécution de Tahir, pour alto et orchestre, j’étais étonné et ravi de la qualité de l’orchestre, tant au point de vue qu’artistique, et je trouve aberrant de vouloir supprimer cet orchestre !

    25. Lukas Spittler says:

      `Wer Orchester und Musikschulen schliesst, gefährdet die innere Sicherheit`, Otto Schily , Ex-Bundesinnenminister

      • Univ.Prof. Raphael Leone says:

        Lieber Herr Schilly, jeder mit gesundem Menschenverstand weiss das, doch all unser REDEN nutzt gar nichts. Geben Sie doch persönlich als Ex- Minister den amtierenden “schlauen ,intelligenten Politikern” eine rechte Lektion PRIVATUNTERRICHT, treffen Sie diese Herren und erkären Sie ihnen, wie sünd teuer dieses sogenannte Sparprogramm sein wird!! Raphael Leone

    26. Christoph Cajöri says:

      Gopfridstutz, wissen denn die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker, was sie da aufs Spiel setzen? Dieses Orchester ist eine top-motivierte Mannschaft! Auch Chorkonzerte, die bei Berufsorchestern bekanntermaßen nicht zuoberst auf der Prioritätenliste stehen, werden von den Biel-Solothurnern mit viel Engagement und großem Können gespielt. Vor drei Monaten hatte ich die Möglichkeit, mit diesem Orchester in der Tonhalle Zürich zu konzertieren. Es war einfach eine Freude: Chor und Publikum waren von der Leistung des Orchesters begeistert. Dieses Orchester ist ein kultureller Botschafter der Region Biel-Solothurn! Und bei solchen Schildbürgereien soll die Kultur wieder Vertrauen fassen in die Politik?

      • raphael leone says:

        Leider ist das nicht nur ein dummer , blöder Schildbürgerstreich sondern es beweist die Kurzsichtigkeit und Unfähigkeit der jetzigen”Regierung”, die Unwissenheit derjenigen, welche das angezettelt haben. Sie sind nicht einmal fähig ,nach all unseren Protesten das vom Tisch verschwinden zu lassen, sie können nicht sehen , dass ihre Blamage täglich grösser wird. — Löst man das Orchester auf, dann zahlen wir es ja weiter mit dem Arbeitslosengeld- nur ist dann aber keine kulturelle LEISTUNG mehr da,ein ganze Gegend verarmt weiter innerlich und die GESAMTLEISTUNG sinkt weiter, weil die Menschen unzufriedener werden– länger als eine Wahlperiode können die JETZIGEN POLITIKER offensichtlich nicht denken! Neuwahlen sofort mit denkenden Leuten ,welche uns, dem VOLK zuhören.

    27. Marianne Kubitschek-Rônez says:

      Ich bin glücklich über die gute und einsichtige Lösung des Problems und wünsche dem Orchester viele schöne, ausgefüllte Stunden mit unserer wunderbaren Musik
      Marianne Kubitschek-Rônez, Wien

    28. M. Wormsbächer says:

      Sehr erfreulich! M. W., Musikschulleiterin

    29. Jetzt wissen wir, warum die Schweizer die glücklichsten Erdbewohner sind! (BAZ von heute)

    30. Joseph Theubet says:

      Tant que la Culture ne sera pas considérée à égalité avec les sciences de l’Education, elle sera toujours en péril. L’avenir de nos orchestres se joue avec une mobilisation sociale constante de nos artistes. Non seulement faire de la musique, mais aussi la justifier!
      Joseph Theubet
      25/04/2015 à 19.12

    31. Bonjour,
      En tant que secrétaire de l’Union syndicale vaudoise, en charge de coordonner la campagne pour AVSplus, je suis évidemment très intéressée par les résultat de cette enquête sur la couverture sociale des artistes. Pourriez-vous svp me dire si vous disposez déjà quelques chiffres récents et si vous préparez déjà du matériel pour cette campagne, spécifiquement destiné aux musicien-ne-s.

      Avec mes meilleures salutations

      Valérie Borloz Schaller

      • SMV USDAM says:

        Bonjour Madame Borloz

        Pour recevoir des résultats de cette enquête nous vous prions de directement contacter Suisse Culture Sociale via info(at)suisseculturesociale.ch

        Meilleures salutations
        USDAM

    32. walty-richard christiane says:

      lorsqu’un canton a la chance d’avoir un patrimoine artistique, culturel de cette qualité, il est fort regrettable de le ” brader “. Et au bénéfice de quoi ?

      • Jeanlouis Senn says:

        peut-être pour acheter encore un avion pour Mr. Parmelin?
        En tant qu’ancien musicien d’orchestre (Lugano, Genève et ancien membre de la commission des orchestres (SSR) comme seul musicien, j’ai honte!
        Il faut renvoyer quelques politiciens…